Meinungen:
Norbert

„Ich fahre nun meinen dritten Seven. Seven fahren und Seven erleben ist eine Lebensphilosophie. Ralf hat mit seiner Art wie er in seiner Manufaktur wirkt und arbeitet, den guten öligen Nerv dieser Philosphie getroffen. Bei Ralf findet man Professionalität und Kompetenz und eine Kundenfreundlichkeit die heute sehr selten geworden ist.“
Das sagen die Käufer:
Reinhold

„Danke an Ralf für die vielen unkonventionellen Unterstützungen. Immer erreichbar und stets hilfsbereit. Auch für die \“einfachen Aufträge\“ ein kompetenter Partner. mach weiter so!“
Restauration
LOTUS Elan S4 Sprint Coupé "Le Mans"
Der Elan wurde 1962 eingeführt, ab 1965 wurde mit dem Elan Coupé (Typ 36) eine Version mit festem Dach angeboten. Der Elan war der erste Lotus-Seriensportwagen mit Stahlrahmen und Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff und das Gewicht beginnt bei nur 680 kg. Der Elan war technisch fortgeschritten und seiner Zeit weit voraus: Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen, Fahrwerk mit vier Scheibenbremsen und Einzelradaufhängung. Der Lotus-Ford-Twin-Cam-Motor basierte auf Fords Kentmotor, mit einem von Lotus konstruierten Aluminium-Zylinderkopf mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Dieser Lotus-Ford-Vierzylindermotor wurde in einer Reihe weiterer Lotus-Sport- und -Rennwagen verwendet.
https://www.zwischengas.com/de/FT/fahrzeugberichte/Lotus-Elan-S4-Coupe.html
Der Elan wird einem Umbau auf Linkslenkung nebst Teilrestauration unterzogen.
Bei Interesse bitte ich um Kontaktaufnahme per Telefon:
+49 152 - 08 59 49 82 (bevorzugt, da immer verfügbar) oder
+49 77 41 - 6 06 33 95 (Festnetz, ggf. Bandansage)
oder per E-Mail info@automobil-manufaktur.com
Info zu FOTOS:
Alle gezeigten Bilder sind aktuell und unbearbeitet. Es sind keinerlei "Kunst-Aufnahmen" (auf denen wirklich alles kaschiert werden kann), sondern einfach einmal rundherum aufgenommene Bilder - hier lässt sich nichts vertuschen. Oft sind Besucher überrascht, dass das Fahrzeug in natura viel besser aussieht, die Fotos sehr "blass" wirken. Dies hat einen einfachen Grund: viel Farbtiefe kaschiert ebenfalls. Am Ende ist mir lieber, jemand kommt und ist angenehm überrascht, als dass eine weite Anfahrt mit blankler Ernüchterung endet, weil das, was auf den Fotos doch so toll aussah, sich als Mogelpackung entpuppt.
