Meinungen:
Hans

„Hey, Caterham-Interessenten, in Lauchringen sitzt genau der richtige Mann zur Erfüllung von Jugendträumen! Stoppt einfach die mentale Unausgeglichenheit, besorgt euch bei Ralf mit Hilfe seiner Beratung einen motorisierten Freudenspender und genießt mit allen Sinnen jeden Meter und jede Sekunde im Caterham! „
Das sagen die Käufer:
Matthias

„Durch Zufall bei Bekannten in einem Seven mitgefahren und begeistert ausgestiegen. Daraufhin haben wir einen heißen Samstag zur Beratung und Probefahrt bei Ralf verbracht. Seitdem sind wir mit unendlich viel Spaß in unserem eigenen Seven unterwegs, der alles was Ralf versprochen hat hält. Ich würde sofort wieder bei der AM einkaufen gehen.“
Restauration
TEAL Neuaufbau
Die Marke "Teal" hat wohl kaum jemand wirklich auf dem Schirm. Das Ganze entstand sozusagen aus einer klassischen "Stammtisch-Runde" in einem englsichen Pub heraus. Man fachsimpelte und schwelgte in Träumen zu ikonischen Fahrzeugen wie den Vorkriegs-Rennern a la Alfa, Aston, aber auch vor allem die legendären Bugattis. Schade, dass man sich so etwas nicht leisten kann ... wobei witzigerweise zu dieser Zeit die alten Prewar-Racer nach heutigen Maßstäben zu einem Schnäppchenpreis zu haben waren, ganz einfach, weil keiner dieses Alteisen haben wollte.
Der zweite Aspekt war dann natürlich auch der, dass für die alten Pretiosen Ersatzteile quasi nicht mehr zu bekommen waren und die Technik der Rennboliden mit Fug und Recht als äußerst diffizil zu bezeichnen ist. So kam man schnell auf das Gleis: "man müsste was bauen, was ähnlich aussieht, sich ähnlich fahren lässt, aber mit solider, aktueller Technik, die einfach und günstig zu warten und instandzuhalten ist. Im Gegensatz zu 99,9 % der Fälle solcher Denksportaufgaben folgten hier konkrete Taten zur realen Umsetzung der Träumereien: der TEAL war geboren.
Die Basis für den Teal bildet ein solider Stahlrahmen, der die übliche UK-Technik aufnimmt, also das Teilesortiment von Triumph/Morris/MG etc. Der Aufbau ist den Rennwagen der 20er und 30er Jahre nachempfunden, der atemberaubende Bugatti T 35 stand ohne Zweifel als Hauptpate parat. Weitere Modellvarianten folgten, jedoch blieb man im homöopatischen Dosierungsbereich: es entstanden insgesmt über die gesamte Zeit lediglich nur rund 200 Fahrzeuge, ehe die kleine Firma für immer ihre Pforten schloss.
Das hier vorgestellte Fahrzeug wurde in den 1990er Jahren komplett zerlegt und fristete dann weit über zwei Jahrzehnte ein trauriges Dasein in unzähligen Kisten in einer Scheune, wo es dem Verfall preisgegeben wurde. Karosserieteile waren größenteils nicht mehr vorhanden und die Technik großflächig angegammelt. Nach einer SAR-Aktion beginnt nun der Wiederaufbau des Kleinen.
Dabei erfährt die gesamte Technik eine komplette Überholung, bzw. Erneuerung mit "Upgrade" (1800er MG-Motor, synchronisiertes 4-Gang-Getriebe, Scheibenbremsen vorne etc.). Achsen, Bremsen etc. werden vor dem Einbau komplett überholt, Motor, Getriebe, Diff ebenfalls vollständig und grundlegend revidiert. Die elektrischen Anlage, sowohl motor- als auch fahrzeugseits wird insgesamt neu aufgesetzt, der Innenraum neu angelegt und die Polsterung erneuert. Die Karoserie wird selbstverständlich in Metall ausgeführt.
Ziel ist ein Fahrzeug im Look & Feel eines echten Oldtimers, aber mit solider 70er-Jahre Technik, die zu jener Zeit bereits einen Stand absolut ausreichender Zuverlässigkeit bot, aber (gottseidank) noch ohne irgendwelchen Elektronik-Irrsinn auskommt. So entsteht ein herrlicher Hingucker, der auch vom Nicht-Schrauber gehandelt werden kann.
Aktuell ist das FAhrzeug beim Lackierer. Fertigstellung angestrebt bis 2026.
Automobil Manufaktur 2018. Titel- und Hintergrundbild: Alex Kuhlmann, Classiche Sportive · Alle Marken, Logos etc. sind EWZ der jeweiligen Hersteller. Impressum Datenschutzhinweis
